Freitag, 29. Mai 2015

Gedankenspiele ♥

Hallo meine Lieben,

im heutigen Post geht es nicht etwa darum, was ich bis zum Abflug noch alles zu erledigen habe, sondern um das, was ich denke und fühle, wenn ich so kurz davor bin, für ein Jahr alles hinter sich zu lassen und ein "neues" Leben in den USA zu beginnen.
Vor ein paar Tagen habe ich ein wirklich wunderschönes Zitat und ein kleines Video zum Thema Austausch bzw. Austauschschüler sein im Internet gefunden.
Obwohl der Text ein bisschen länger ist, lohnt es sich wirklich ihn bis zum Ende zu lesen. Er beschreibt genau das, was jeder Austauschschüler denkt, was jeden Austauschschüler beschreibt, aber es doch jedem immer wieder unendlich schwer fällt, genau das in Worte zu fassen. Habt Spaß und schaut euch unbedingt noch das Video an!


"Exchange is change. Rapid, brutal, beautiful, hurtful, colorful, amazing, unexpected, overwhelming and most of all constant change.
Change in lifestyle, country, language, friends, parents, houses, school, simply everything.
Exchange is realizing that everything they told you beforehand is wrong, 
but also right in a way.
Exchange is going  from thinking you know who you are, to having no idea anymore to being someone new. But not entirely new.
You are still the person you were before but you jumped into that ice cold lake.
You know how it feels like to be on your own. Away from home, with no one you really know.
And you find out that you can actually do it. 

Exchange is thinking. All the time. About everything. 
Thinking about those strange costumes, the strange food, the strange language.
About why you're here and not back home.
About how it's going to be like once you come back home.
How that girl is going to react when you see her again. 
About who's hanging out where this weekend. At first who's inviting you at all.
And in the end where you're supposed to go, when you're invited to ten different things.
About how everybody at home is doing. About how stupid this whole timezone thing is.
Not only because of home, but also because the TV ads for shows keep confusing you.

Thinking about what's right and what's wrong.
About how stupid or rude you just were to someone without meaning to be.
About the point of all this. About the sense of life. 
About who you want to be, what you want to do.
And about when English essay is due, even though you're marks don't count.
About whether you should go home after school, 
or hang out at someone's place until midnight.
Someone you didn't even know a few months ago.

Exchange is people. Those incredibly strange people, who look at you like you're an alien.
Those people who are too afraid to talk to you.
And those people who actually talk to you.
Those people who know your name, even though you have never met them.
Those people, who tell you who to stay away from.
Those people who talk about you behind your back, 
those people who make fun of your country.
All those people, who aren't worth your giving a damn. Those people you ignore.
And those people who invite you to their homes. 
Who keep you sane. Who become your friends.

Exchange is uncomfortable. It's feeling out of place, like a fifth wheel. 
It's talking to people you don't like. 
It's trying to be nice all the time. It's bugs... and bears. It's cold, freezing, cold. 
It's homesickness, it's awkward silence and its feeling guilty because you didn't talk to someone at home.
Or feeling guilty because you missed something because you were talking on skype.

Exchange is great. It's feeling the connection between you and your host parents grow.
It's knowing in which cupboard the peanut butter is. 
It's meeting people from all over the world.
It's having a place to stay in almost every country of the world.
It's cooking food from your home country and not messing up. 
It's seeing beautiful landscapes that you never knew existed.

Exchange is exchange students.
Those people from everywhere who know exactly how you feel and those people who become your absolute best friends even though you only see most of them 3 or 4 times during your year. 
The people, who take almost an hour to say their final goodbyes to each other.
The people with the jackets full of pins.
All over the world. 

Exchange is falling in love with this amazing, wild, beautiful country. 
And with your home country.
Exchange is frustrating. Things you can't do, things you don't understand.
Things you say, that mean the exact opposite of what you meant to say. Or even worse...
Exchange is understanding.
Exchange is unbelievable.
Exchange is not a year in your life. It's a life in one year.
Exchange is nothing like you expected it to be, and everything you wanted it to be.
Exchange is the best year in your life so far. Without a doubt. And it's also the worst. Without a doubt.
Exchange is something you will never forget, something that will always be a part of you.
It is something no one back at home will ever truly understand.
Exchange is growing up, realizing that everybody is the same, no matter where there're from.

And that it only depends on you how good or how bad your day is going to be. 
Or the whole year.
And it is realizing that you can be on your own, that you are an independent person.
Finally.
And it's trying to explain that to your parents.
Exchange is dancing in the rain for no reason, crying without a reason, 
laughing at the same time.
It's a turmoil of every emotion possible.

Exchange is everything. 
And exchange is something you can't understand unless you've been through it!"




Obiges Zitat leicht verändert nach:
https://www.facebook.com/ExchangeStudent/posts/530083270377926
 
Liebe Grüße und bis bald,
Samira

Dienstag, 26. Mai 2015

Tuberkulose Test (TBC-Test)

Hallo meine Lieben,

seit heute Morgen ist das Ergebnis meines Tuberkulose Tests nun auch von ärztlicher Seite bestätigt. Bevor ich jetzt jedoch sofort mit der Tür ins Haus falle, möchte ich euch zuerst etwas über die Erkrankung Tuberkulose und den Tuberkulose Test erzählen. Bei einem solchen Test werden die Patienten auf die bakterielle Infektionskrankheit Tuberkulose getestet, welche heutzutage aber nur noch relativ selten auftritt. Für Austauschschüler, die eine längere Zeit im Ausland verbringen möchten ist dieser Test jedoch verpflichtend.

Tuberkulose kann auf verschiedene Arten nachgewiesen werden:
  1. Bluttest: Bei diesem Test wird dem Patienten Blut abgenommen und später im Labor auf Tuberkulose getestet.
  2. Hauttest: Hierbei wird eine geringe Menge Tuberkulin in den Unterarm gespritzt und anschließend die Einstichstelle markiert. Sind wenige Tage Veränderungen an dieser Stelle zu beobachten, so kann dies ein Hinweis auf Tuberkulose sein.
  3. Röngtenbild: Eine Röngtenaufnahme von der Lunge bringt Aufschluss über eine mögliche Tuberkuloseerkrankung.
Ich persönlich habe mich für den Hauttest entschieden, jedoch wendet nicht jeder Arzt diese Methode an und manchmal wird der Test auch nur von spezialisierten Lungenärzten durchgeführt. Für alle die Angst vor dem Test haben (bzw. so wie ich hatten): es ist weder schlimm, noch tut es sehr weh, noch dauert es länger als fünf Sekunden. Bei mir hat der Arm nach dem Test kurz gebrannt, das hat sich aber relativ schnell wieder gelegt. Eines der wichtigsten Punkte ist, dass die Einstichstelle nicht nass werden darf. Das stellte mich beim Duschen und Haare waschen schon vor die ein oder andere Herausforderung.

Der Tuberkulose Test hat bei meinem Lungenarzt 20 Euro gekostet, manchmal kann es aber auch ein bisschen mehr sein, je nachdem welche Art von Tuberkulose Test vorgenommen wird. Die Kosten werden jedoch nicht von der Krankenkasse übernommen.

Den Arzttermin für den Test hatte ich vergangenen Donnerstag und heute konnte dann endlich das Ergebnis abgelesen werden und es ist ***Trommelwirbel*** negativ! Puh! Eigentlich hätte ich auch nicht erwartet, dass der Test positiv ausfällt, aber es ist dann doch immer schön bestätigt zu haben, dass das Gegenteil der Fall ist. Normalerweise kann das Ergebnis des Tests schon nach 3 Tagen abgelesen werden, allerdings war dies in meinem Fall aufgrund des Pfingstwochenendes nicht möglich.
Und es gibt noch eine erfreudliche Nachricht: Ich habe nun alle, für mein Auslandsjahr erforderlichen, Impfungen und Tests gut überstanden und somit alle ärztlichen Unterlagen für meinen Aufenthalt in den USA vollständig ausgefüllt.

Falls es den ein oder anderen von euch noch interessiert, könnt ihr im Bild unten eine Karte mit der weltweiten Verbreitung von Tuberkulose sehen oder euch hier informieren.

Liebe Grüße,
Samira


Quelle: de.wikipedia.org

Samstag, 23. Mai 2015

Vorbereitungsseminar in Würzburg

Hallo meine Lieben,

seit Mittwoch bin ich nun schon wieder wohlbehalten von meinem Vorbereitungsseminar in Würzburg zurück und, um es kurz zu fassen, es war definitiv eine der schönsten, informativsten, anstrengensten und gleichzeitig lustigsten Wochen meines Lebens.


32. PPP - das sind wir!

Die Hinfahrt mit dem Zug verlief ohne größere Komplikationen und so konnten wir pünktlich um 14.00 Uhr mit dem ersten Seminar beginnen. Falls ihr den Programmplan von der Vorbereitungswoche im letzten Post schon gesehen habt, habt ihr bestimmt bemerkt, dass unsere Vorbereitungstagung voll von Seminaren zu den verschiedensten Themen rund um unser bevorstehendes Auslandsjahr ist. Da ich natürlich nicht haargenau von jeder einzelnen Session erzählen kann, möchte ich euch im Folgenden einen kleinen Überblick geben: Die insgesamt 57 Stipendiaten, die mit dem PPP und der Austauschorganisation Partnership International e.V. in die USA fliegen, wurden zuerst in zwei Gruppen aufgeteilt und die Seminare fanden somit in zwei unterschiedlichen Tagungsräumen statt. Neben den zwei Teamern pro Gruppe, besuchten uns während der Woche auch sehr viele externe Dozenten, die interessante Vorträge rund um Geschichte, Politik und Kommunikation hielten. Einige der meist dreistündigen Sessions wie zum Beispiel Seminare rund um das Leben in der Gastfamilie und den Besuch einer öffentlichen High School wurden von den Teamern selbst gehalten. Alle unsere Teamer sind ehrenamtliche Mitarbeiter von PI und waren vor ein paar Jahren selbst mit dem PPP in den USA unterwegs.


Unsere Teamer

Mir persönlich haben die Seminare immer sehr gut gefallen; wir saßen nicht nur gelangweilt herum, sondern wurden auch selbst aktiv, indem wir zum Beispiel Collagen gestalteten und mit zahlreichen Spielen und Aktionen die Themen näher erarbeiteten. Besonderes Highlight war der Besuch eines Mitarbeiters von FLAG, meiner Partnerorganisation in den USA.
Er selbst hat schon über 20 Gastschüler aufgenommen und brachte uns in zwei jeweils dreistündigen Session die Grundsätze von FLAG näher und redete mit uns über unsere Erwartungen, Ängste und Vorstellungen.
Mittags wurden stets Teamaktivitäten wie Diskussionen, Spiele und sportliche Aktivitäten angeboten, an welchen man freiwillig teilnehmen konnte. In einer Mittagspause kam sogar ein professioneller Fotograf zur Frankenwarte und fertigte Bilder von uns an, welche an die Gastfamilien versendet werden.
Zwischen den einzelnen Sessions konnten wir uns im großen Speisesaal stärken. Morgens, mittags und abends bekamen wir ein super leckeres Essen (meist 3 Gänge) und schlugen uns hungrig den Magen voll.


Unsere USA-Collage

Um ehrlich zu sein, hätte ich mir keinen besseren Ort für das Vorbereitungsseminar wie die Akademie Frankenwarte vorstellen können. Das Areal lag wunderschön mit Blick auf ganz Würzburg und auf dem hauseigenen Aussichtsturm konnte man nach einem anstrengenden Aufstieg einen grandiosen und weitläufigen Blick auf Würzburg und Umgebung genießen. 

Besonders schön war auch das Abendprogramm; wir führten aufschlussreiche Diskussionen rund um aktuelle politische Brennpunkte, rätselten beim Quiz über die richtigen Antworten und bereiteten lustige Rollenspiele vor, in welchen wir ein Märchen oder einen bekannten Film mit möglichen Problemsituationen in den USA verbinden und daraus eine kleine Aufführung inszenieren sollten. Sehr unterhaltsam!


International relations in action

Einen halben Tag unseres Seminars verbrachten wir in der schönen Stadt Würzburg. Dort bekamen wir eine Führung im und rund um den Dom und mussten anschließend in der Innenstadt Aufgaben lösen, welche wir direkt am nächsten Tag auswerteten. Da wir natürlich auch noch Zeit zur freien Verfügung hatten, gingen wir ein leckeres Eis essen und besorgten zudem noch Geschenke für unsere Teamer, da sie einen wirklich tollen Job gemacht haben und wir ihnen mit einer kleinen Aufmerksamkeit dafür danken wollten.
Während unseres Aufenthalts in Würzburg fanden wir zufällig unser Maskottchen Horst, dass uns von nun an durch unser Auslandsjahr begleiten wird.


Der Würzburger Dom

Unser Maskottchen Horst

Während der Vorbereitungstagung habe ich super nette Leute kennengelernt und mich so gut mit ihnen verstanden, dass ich eigentlich gar nicht mehr zurück nach Hause fahren wollte.
Am letzten Tag haben wir einen Brief an uns selbst verfasst, den wir aber erst wieder auf dem Nachbereitungsseminar in Berlin (9. bis 11. September 2016) wiederbekommen und dann öffnen dürfen. In diesen Brief schrieben wir sehr viel über unsere Erwartungen, Vorstellungen und natürlich auch über persönliche Dinge. Selbstverständlich haben wir uns auch gegenseitig kleine Botschaften und Andenken hinterlassen. Ich freue mich schon so darauf, meinen Brief zu öffnen, um zu wissen, welche Nachrichten mir die anderen geschrieben haben.
(An dieser Stelle noch einmal liebe Grüße an euch alle. ♥)

Am letzten Tag wurden, nach einem kleinen Rückblick der Woche, noch Gruppenfotos gemacht. Obwohl es super kalt war und wir nur T-Shirts trugen, hatten wir doch sehr viel Spaß und das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen. Nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen hieß es aber auch schon leider wieder Abschied nehmen.
Wir fuhren noch alle zusammen zum Würzburg Hbf und dort trennten sich dann unsere Wege. Meiner Meinung nach ist die ganze Woche viel zu schnell vergangen und es ist schon komisch zu wissen, dass ich einige von den Stipendiaten erst wieder in Washington D.C., also am Ende meines Auslandsjahrs, sehen werde...


Gruppe A

Gruppe B

Nach einer perfekten Woche musste natürlich auch etwas nicht so Erfreuliches folgen.
-Der Streik der GDL.
Als wir nach Bekanntgabe des Streiks unsere Verbindungen checkten wurde uns ziemlich schnell bewusst: so leicht wie wir hierher gekommen waren, werden wir wohl nicht mehr nach Hause kommen. Nach zahlreichen Zugfahrten, endlos erscheinenden Wartezeiten und vielen Umwegen kam ich dann um 22 Uhr endlich daheim an. Totmüde und erschöpft fiel ich in mein Bett- mit ganz vielen tollen Erinnerungen an mein Vorbereitungsseminar in Würzburg.

Die Gruppenfotos und die Fotos der Teamer stammen von der Facebookseite von Partnership International e.V. Schaut doch mal vorbei!

Liebe Grüße und bis bald,
Samira


Der Aussichtsturm der Akademie Frankenwarte

Dienstag, 12. Mai 2015

Auf geht's zum Vorbereitungsseminar

Hallo meine Lieben,

Morgen ist es endlich soweit! Ich werde zusammen mit 57 anderen Stipendiaten des
32. Parlamentarischen Patenschafts-Programms (kurz: PPP) eine Woche (vom 13. bis zum 20. Mai 2015) in der Akademie Frankenwarte in Würzburg verbringen. Dort findet nämlich die diesjährige Vorbereitungstagung für die PPP-Stipendiaten statt, welche von der Austauschorganisation Partnership International e.V. betreut werden.

Die Koffer sind bereits gepackt und der Streik der Deutschen Bahn vorerst beendet - eigentlich kann einer perfekten Reise nichts mehr im Wege stehen. Morgen früh werde ich um 8 Uhr zusammen mit einer Stipendiatin aus einem benachbarten Wahlkreis die circa fünfstündige Zugreise antreten, sodass wir dann pünktlichst um 14.00 Uhr mit dem Programm der Vorbereitungswoche starten können.
Damit ihr immer auf dem Laufenden seid, was ich gerade so treibe, könnt ihr im Folgenden kurz zusammengefasst das Programm für die gesamte Woche sehen. Welche Programmpunkte interessieren euch und auf welche hättet ihr eher weniger Lust?
Gerne könnt ihr mir einen Kommentar mit eurer persönlichen Meinung hinterlassen.
Ich jedenfalls würde mich sehr darüber freuen.


Mittwoch, 13. Mai 2015

  • Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • Einführung in das Seminar "Die Vereinigten Staaten vom Amerika und die Bundesrepublik Deutschland"
  • "Wir stellen uns vor" - die Stipendiaten berichten über sich und ihre Erwartungen
  • Aufwachsen mit zwei Kulturen

Donnerstag, 14. Mai 2015

  • Was ist Deutsch?
  • Einführung in Geschichte und Politik der deutsch-amerikanischen Beziehungen
  • Kommunikation 2.0

Freitag, 15. Mai 2015

  • Wiedervereinigung - Die deutsche Wiedervereinigung, ein Stück deutsch-amerikanische Politikgeschichte
  • Stadtrundgang in Würzburg

Samstag, 16. Mai 2015

  • Life in school and host family (I) - Familie
  • Verfassungsgeschichte

Sonntag, 17. Mai 2015

  • Innenpolitische Problemfelder der deutsch-amerikanischen Beziehungen
  • Life in school and host family (II) - Schule
  • Grenzen der Anpassung

Montag, 18. Mai 2015

  • One year in the USA - ideas, perspectives, expectations (I)
  • Außenpolitische Problemfelder der deutsch-amerikanischen Beziehungen
  • Living in the United States of America

Dienstag, 19. Mai 2015

  • Training in erfolgreicher Kommunikation
  • One year in the USA - ideas, perspectives, expectations (II)
  • "A year abroad" - what do I expect?" Reflexionen über Ideen, Befürchtungen und Erwartungen

Mittwoch, 20. Mai 2015

  • Rückblick
  • Verabschiedung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer


Neben den verschiedenen Seminaren wird es natürlich auch noch Diskussionsrunden, sowie Teamaktivitäten und Pausen für das Frühstück, Mittagessen und Abendessen geben. Täglich dauert das Programm von 9 Uhr morgens bis 22 Uhr abends. Jedoch kommen auch Frühaufsteher voll auf ihre Kosten. Wer möchte kann noch vor dem Frühstück eine Runde auf dem Areal joggen gehen (zu diesen Personen werde ich aber wohl oder übel nicht gehören...).
 
Ich freue mich schon riesig auf das Vorbereitungsseminar und hoffe, dass es eine interessante, spaßige, abwechslungsreiche, verrückte und unvergessliche Woche werden wird.

Ich melde mich dann wieder bei euch, wenn ich zurück bin.
Hoffentlich mit tollen Erfahrungen und Erlebnissen im Gepäck.
Bis bald!
Samira


Quelle: roamingwithruth.com

Freitag, 8. Mai 2015

Es geht wieder los! ... das 33. PPP

Hallo meine Lieben,

das Parlamentarische Patenschafts-Programm startet in eine neue Runde!
Seit dem 7. Mai kann man sich für das 33. PPP 2016/17 online auf der Internetseite des Deutschen Bundestags bewerben. Die Bewerbungsphase dauert dieses Jahr vom
7. Mai bis zum 11. September 2015 an.
Allerdings kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine eindeutige Aussage über die Anzahl der zu vergebenden Stipendien gemacht werden, da das US Department of State vergangenen November den amerikanischen Teil der Finanzierung am PPP bzw. CBYX (so heißt das Programm in den USA) um 50 Prozent gekürzt hat. Momentan finden jedoch Gespräche für eine Rücknahme der Budgetkürzungen zwischen Deutschland und den USA statt.

Nähere Informationen rund um das PPP-Stipendium, sowie das Bewerbungs- und Auswahlverfahren findet ihr auf meinem Blog, der Website des Deutschen Bundestags und auf wikipedia.

Allen denen, die sich für das 33. PPP bewerben möchten, wünsche ich ganz viel Glück und Erfolg für die Bewerbungs- und Auswahlphase. Das alle eure Träume in Erfüllung gehen und ihr das erreicht, was ihr euch vorgenommen habt. Ihr werdet wundervolle Menschen kennenlernen, Freundschaften schließen und falls es am Ende doch nicht klappen sollte, seid nicht allzu enttäuscht, schon die Bewerbungsphase ist eine wertvolle Erfahrung für das ganze Leben, die man nie vergisst.

Liebe Grüße,
Samira

P.S. Nur noch 5 Tage bis zum Vorbereitungsseminar! Ich freue mich schon so darauf. ♥


Quelle: roamingwithruth.com

Dienstag, 5. Mai 2015

Baumpflanzaktion

Hallo meine Lieben,

wie sich anhand der Überschrift unschwer vermuten lässt, handelt der heutige Post von meiner Baumpflanzaktion.
Da mein Blog, sowie alle anderen erdenklichen Blogs sehr viel Strom verbrauchen, möchte ich mit meiner Baumpflanzaktion der Umwelt an anderer Stelle (zumindest einen Teil) dessen zurückgeben, was ich tagtäglich für meinem Blog an Strom benötige.
Deshalb habe ich mich bei I plant a tree, einer Baumpflanzinitiative, angemeldet, um Teil einer Gemeinschaft zu werden, die der Umwelt das zurückgeben möchte, was wir ihr jeden Tag in so großen Massen entreißen.
Da in unserem Garten noch ein schönes Plätzchen zu finden war, beschloss ich meinen eigenen Baum zu pflanzen und durch den Bericht hier auf meinem Blog vielleicht sogar ein paar Leute dazu anzuregen, selbst Teil der Initiative zu werden und sich gemeinsam mit Anderen für unsere Umwelt stark zu machen.




Mit viel Schweiß und Muskelkraft habe ich es dann endlich geschafft meinen ersten eigenen Baum zu pflanzen. Momentan ist der Baum zwar noch klein, aber ich bin schon sehr gespannt, wie schnell er gewachsen sein wird, wenn ich wieder von meinem Auslandsjahr aus den USA zurückkomme.
Mir persönlich liegt dieses Thema sehr am Herzen und vielleicht konnte ich ja auch den ein oder anderen von euch dazu motivieren, selbst Teil einer Baumpflanzaktion zu werden und seinen eigenen Baum zu pflanzen. Eines kann ich euch aber schon jetzt versprechen: einen eigenen Baum gepflanzt zu haben und damit der Umwelt zu helfen fühlt sich verdammt gut an. Probiert es einfach aus!
Schaut doch mal auf der Homepage von I plant a tree vorbei und informiert euch.

Zum jetzigen Zeitpunkt wurden bereits 163.649 Bäume gepflanzt und dadurch 10.685,83487 t CO₂ gebunden. 




Falls ihr noch weitere Fragen zu meiner Baumpflanzaktion habt, könnt ihr diese gerne in die Kommentare schreiben.
Die Bilder von diesem Post stammen übrigends von der Homepage von I plant a tree.

Liebe Grüße,
Samira

P.S. Vielen Dank für über 5000 Seitenaufrufe. Ihr seid die Besten!